Zweiter Platz für Alina Tenev und Denise Tellbach

Am vergangen Mittwoch fuhren zwei Schülerinnen des Landesgymnasiums, Alina Tenev und Denise Tellbach, zusammen mit Frau Freund nach Stuttgart, da die zwei die Schulrunde des Wettbewerbs "Spielend Russisch Lernen" gewonnen hatten. Bei dem Wettbewerb geht es darum, dass ein Schüler, der Russisch spricht (Alina) einem Schüler, der kein Russisch kann (Denise) im Zuge des Spiels einige Vokabeln beibringt. Also machte man sich nach Stuttgart auf, um noch etwas mehr Russisch zu lernen und sich mit anderen Schulmannschaften zu messen. Das erste Spiel wurde nach anfänglichem Pech doch noch für sich entschieden, sodass beide weiterspielen durften.

In der zweiten Runde musste an einem Spieltisch in einer Dreiermannschaft gespielt werden, da sich sieben Mannschaften für diese Runde qualifiziert hatten. Diesmal hatten Alina und Denise Glück und wurden an den Dreiertisch gelost, von dem zwei Mannschaften weiterkamen, sodass dort die Chancen auf die nächste Runde größer waren. Leider wurde beim Zeitplan nicht bedacht, dass ein Spiel mit drei Mannschaften länger dauert als mit zwei, sodass dieses Spiel um 13:50 Uhr beendet war und die dritte Runde eigentlich zehn Minuten später anfangen sollte. Jedoch bekamen Alina und Denise aufgrund des Einsatzes von Frau Freund gewährt so lange Pause zu machen, bis sie sich wieder erholt und vor allem gegessen hatten.

Danach folgte die dritte Runde, die die beiden souverän für sich entscheiden konnten. Nach einer kurzen Kaffeepause folgte das Finalspiel, das äußerst spannend war, da sich beide Mannschaften ebenbürtig und sehr gut waren. Nicht mit Ruhm bekleckert hat sich in diesem Zusammenhang allerdings die Schiedsrichterin, die mit einer Fehlentscheidung den Ausgang des Spiels doch sehr deutlich beeinflusste.

Am Ende erreichten Alina und Denise einen sehr guten zweiten Platz, der dann mit Frau Freund auch sogleich in Stuttgart mit einer Pizza gefeiert wurde. An dieser Stelle vielen Dank an Frau Freund, die sich bereiterklärt hat Alina und Denise zu begleiten, an Frau Lomonosova, die leider nicht dabei sein konnte, die beiden aber im Vorfeld tatkräftig unterstützt hat und an Herrn Sachsenmaier, der die Fahrt zum Bahnhof übernahm.

Denise Tellbach, 12

20.10.2011

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